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Die Geschichte des Böker-Baums

Seit Firmengründung 1869 ist der Baum unser Warzeichen. Oft werden wir gefragt: "Wart Ihr früher ein Sägewerk?" Natürlich Nicht! Gründer Heinrich Böker stammt aus Remscheid, und dort stand auf dem Firmengrundstück der Bökers eine damals schon 200 Jahre alte Kastanie.
     


       

1926 wurde sie durch Blitz und Sturm gefällt, was für die lokale Presse berichtenswert war. Immerhin legte sie für einen Nachmittag den Straßenbahnverkehr lahm. Um dem Baumwerk für die Zukunft ein Stück Urbaum zu erhalten, hat ein Künstler das Aussehen dieser mächtigen Kastanie in eine Scheibe Stammholz geschnitzt. Dieses prächtige Stück ziert mein Büro.

Zu meinem 50. Geburtstag pflanzte meine Frau eine junge Kastanie als neuen Böker Baum auf dem Firmengrundstück. Während des Betriebsneubaus haben wir ihn vorsichtshalber im privaten Garten untergebracht. Im Herbst 2002 zog er wieder zurück auf das Firmengelände und nahm seinen endgültigen Ehrenplatz ein.

Die Kastanie ist inzwischen 15 Jahre alt, schlank und rank und zeigt sehr wenig Neigung, übertrieben schnell zu wachsen. Danach müsste Sie auch mindestens 200 Jahre alt werden.
      


      

Dann passierte es...

Am 23.1.2003 sah ich vor Betriebsbeginn eine ungewöhnlich hohe Zahl von Mitarbeitern um den Böker-Baum versammelt.

Jeder war betroffen und wütend zugleich:

Ein Wüstlinge hat mutwillig den Baum zerstören wollen und bis auf Handbreite die Rinde vom Stamm geschält.

Anrufe bei der Polizei und Notruf beim Baumspezialisten waren eins.

Er machte uns keine Hoffnung, den Baum retten zu können. Dennoch halfen wir ihm, eine Manschette anzulegen.

Wir alle wollten uns "unseren Baum" erhalten.

Das Wunder geschah:

Erst trieben die Blätter und dann entfaltete er sich in voller Blüte.

Keiner freute sich bei diesem Anblick so sehr wie ich, ohne dass ich diesem Ereignis einen hohen Symbolwert beimesse.