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        <name>Böker Outdoor &amp; Collection</name>
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    <updated>2026-04-10T12:05:56+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Mein Lieblingsmesser | Messerworld</title>
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                 Die Welt der Messer lebt von Leidenschaft, Erfahrung und persönlichen Geschichten. Eine davon erzählt Ben Röstel vom Team Messerworld. Seit 2019 ist er Teil des Unternehmens und begann damals seine Ausbildung bei Messerworld. Heute gehört er fest zum Team rund um Winfried, Marion und Kevin Diessner und hat sich in der Messerbranche längst zuhause gefühlt. 
 Der erste Kontakt mit Messern kam allerdings schon deutlich früher – und zwar durch seinen Vater. Unter dem Weihnachtsbaum lag damals ein Böker Magnum, Ben war etwa zwölf Jahre alt. Schnell wurde das Messer zum ständigen Begleiter beim Schnitzen und sorgte für die ersten Berührungspunkte mit der Materie. 
 Trotz dieses frühen Einstiegs spielte das Thema Messer zunächst keine große Rolle im Alltag. Erst durch die Ausbildung und die tägliche Arbeit bei Messerworld wuchs das Interesse immer weiter. Schritt für Schritt entwickelte sich ein tieferes Verständnis für Materialien, Mechaniken und Designs – und ganz nebenbei auch eine kleine eigene Sammlung. 
 Messerworld selbst blickt inzwischen auf eine lange Geschichte zurück. Gegründet wurde das Unternehmen etwa 1999 als kleines Nebenprojekt. Über die Jahre entwickelte sich daraus jedoch ein etablierter Händler, der heute mehrere Mitarbeiter beschäftigt und innerhalb der Messer-Community einen festen Platz einnimmt. 
 Eine besonders enge Verbindung besteht zu Böker. Die Zusammenarbeit reicht mittlerweile rund 25 Jahre zurück und ist geprägt von einem sehr guten und partnerschaftlichen Verhältnis. Einzelne große Anekdoten gibt es zwar nicht, doch viele persönliche Begegnungen bleiben in Erinnerung. So sind die Besuche des Böker-Vertreters in Berlin stets herzlich, und auch Treffen mit dem Böker-Team auf verschiedenen Messen sind für das Messerworld-Team immer ein Highlight. Ein besonderes Erlebnis hatte zudem Johannes, der bei Messerworld den Social-Media-Bereich betreut und bereits an einer Führung durch die Böker Manufaktur teilnehmen durfte. 
 Wenn Ben nach seinem persönlichen Lieblingsmesser gefragt wird, fällt die Antwort sofort: das Magnum Rockstub – und zwar in der blauen Version. Besonders die Farbgebung macht dieses Modell für ihn so spannend. Während viele Messer in klassischen Tönen wie Schwarz, Coyote oder OD Green gehalten sind, bringt die blaue Variante eine frische und auffällige Abwechslung in die EDC-Welt. 
 Doch das Rockstub überzeugt nicht nur optisch. Für seinen Preis bietet das Messer eine beeindruckende Performance. Vor allem der Lock-Mechanismus sticht hervor: Er ist stabil, präzise und lässt sich gleichzeitig hervorragend als Öffnungshilfe nutzen. Zusammen mit dem außergewöhnlich weichen Klingengang entsteht ein Bediengefühl, das sich laut Ben problemlos mit deutlich teureren High-End-Messern messen kann. 
 Auch bei den Kunden kommt das Rockstub hervorragend an. Wer mit der blauen Version nicht warm wird, kann aus insgesamt drei Farbvarianten wählen. Der Stahl zeigt im Alltag eine solide Schnitthaltigkeit, und das angenehm kompakte Design macht das Messer zu einem idealen EDC-Begleiter. 
 Inzwischen gibt es zudem eine Weiterentwicklung des Modells: das Böker Plus Rockstub. Diese Variante ist mit dem hochwertigen schwedischen 14C28N-Stahl ausgestattet und richtet sich an Nutzer, die bei Material und Performance noch einmal eine Stufe höher greifen möchten. 
 Und vielleicht gibt es ja irgendwann noch eine weitere Traumversion: Sollte das Rockstub eines Tages mit MagnaCut-Stahl und Titan-Griffschalen erscheinen, steht für Ben Röstel jedenfalls schon fest – dieses Messer würde sofort ebenfalls in seiner Sammlung landen. 
 &amp;nbsp; 
  MESSERWORLD   Friedrichshagener Str. 58  12555 Berlin   Deutschland 
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            <title type="text">Firmenportrait | Heckler &amp; Koch</title>
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                 &amp;nbsp; 
 Innovation, Verlässlichkeit und handwerkliche Perfektion – seit mehr als 70 Jahren schwören Sicherheitskräfte, Polizei und Einsatzkräfte der NATO- und EU-Staaten auf die bewährten Handfeuerwaffen aus dem Hause Heckler &amp;amp; Koch (H&amp;amp;K). Gegründet wurde das Rüstungsunternehmen 1949 im baden-württembergischen Oberndorf am Neckar vom Ingenieur Edmund Heckler, den zuvor bei den Mauser-Werken tätigen Entwicklern Theodor Koch und Alex Seidel sowie dem Verkaufsgenie Erich Unterkofler. Ursprünglich begann Heckler &amp;amp; Koch mit der Produktion von Maschinengewehren und hat im Laufe der Jahre seinen Ruf für die Herstellung hochwertiger und maßgeschneiderter Waffen für die unterschiedlichsten Anforderungsprofile gefestigt. Der Anspruch: Made for Safety – Die Produkte von H&amp;amp;K sollen Menschen in freiheitlich-demokratischen Ländern vor Bedrohung und Gewalt schützen.    In den 1950er Jahren entwickelte Heckler &amp;amp; Koch das G3-Sturmgewehr, das schnell zu einem der bekanntesten Produkte des Unternehmens wurde und in vielen Armeen weltweit eingesetzt wird. In den folgenden Jahrzehnten erweiterte das Unternehmen sein Sortiment und brachte weitere bedeutende Modelle auf den Markt, darunter die MP5, deren Wurzeln bis ins Jahr 1966 zurückreichen und in ihren verschiedenen Varianten in vielen Polizeieinheiten und Militärs noch heute verwendet wird. Mit dem G210 Scharfschützengewehr stattet der Hersteller ab 2025 die Spezialkräfte der Bundeswehr aus.    Heckler &amp;amp; Koch hat sich international längst einen Namen gemacht und exportiert seine Produkte in zahlreiche Länder.  &amp;nbsp; Mit Niederlassungen in Europa und den USA leistet der Hersteller weltweit seinen Beitrag für Sicherheit und Demokratie, stets unter der strikten Einhaltung von Recht, Gesetz und Ethik. Trotz der Herausforderungen und Kontroversen, die mit der Waffenproduktion einhergehen, bleibt H&amp;amp;K als weltweiter Markt- und Technologieführer ein wichtiger Akteur in der Branche und setzt auf Innovation sowie höchste Qualitätsstandards. 
 &amp;nbsp; 
 2024 wurden entscheidende Weichen für eine zukunftsweisende Kooperation von Heckler &amp;amp; Koch mit Böker gestellt. Taktisch-militärisches Knowhow aus erster Hand gebündelt mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in der Messerherstellung bilden eine einzigartige Symbiose für ein ausgesuchtes Produktportfolio mit dem Siegel Heckler &amp;amp; Koch Made by Böker. Der Schwerpunkt liegt dabei auf taktischen Messern, welche die Ausrüstung von Einsatzkräften von Polizei, Militär, Sicherheitsdiensten etc. sinnvoll ergänzen, aber auch für Privatpersonen erhältlich sein sollen. Einen ersten Achtungserfolg bildet das feststehende MP7 Personal Duty Knife ,  welches mit seiner Vielseitigkeit taktische und praktische Aufgaben spielerisch meistert. 
 &amp;nbsp; 
 Heckler &amp;amp; Koch und Böker – ein absoluter Volltreffer für Messerfans auf der ganzen Welt! 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-07-03T01:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Interview mit Alex Kremer | Daily Customs</title>
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                                            Den Alltag in Einmalig! Inspiriert vom skandinavischen Pragmatismus und getrieben von ungebremstem Ehrgeiz vereint der 1993 in Fulda geborene Alex Kremer in seinen Entwürfen erlebtes Abenteuer mit technischem Knowhow und zeitlosen Designs. Das erklärte Ziel: Das Beste aus jede...
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                 &amp;nbsp; 
  Den Alltag in Einmalig! Inspiriert vom skandinavischen Pragmatismus und getrieben von ungebremstem Ehrgeiz vereint der 1993 in Fulda geborene Alex Kremer in seinen Entwürfen erlebtes Abenteuer mit technischem Knowhow und zeitlosen Designs. Das erklärte Ziel: Das Beste aus jedem Schnitt herausholen und EDC noch aufregender zu machen!&amp;nbsp; Daily Knives ist gemeinsames Projekt von Daily Customs und Böker, bei dem innovative Ansätze und mehr als 150 Jahre Fertigungskompetenz im Messerbau mit dem Siegel „Handmade in Germany“ eine beispiellose Synergie bilden. Mit großem Erfolg, denn das feststehende Böker Daily Knives AK1 hat mit seinen sorgfältig ausgewählten Varianten bereits eine Ausnahmeposition in der Messerwelt eingenommen. Als kompaktes und praktisches Alltagsmesser entwickelt, gilt die Serie mittlerweile als Wegbereiter für die hohe Modifizierbarkeit bei feststehenden Messern. Wer zu einem Daily Knives greift, erhält nicht nur ein hochwertiges sowie durchdachtes Messer, sondern Passion, Custom Made! Welche Materialien für seine Messer überhaupt in Frage kommen und was für ihn ein absolut rotes Tuch ist, verrät Alex Kremer im Folgenden.  
 &amp;nbsp; 
  Wie bist du mit dem Thema Messer in Berührung gekommen?  
 &amp;nbsp; 
 Als Kinder und Jugendliche verbrachten wir unsere Urlaube oft in Skandinavien. Damit einhergehend wurde viel gewandert, geangelt und die Natur in all ihren Facetten entdeckt. Zuhause wurde aber auch immer viel gearbeitet. Mein Opa hat Landwirtschaft im kleinen Stile betrieben, wofür ein Messer natürlich auch immer von essenzieller Bedeutung war.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Wann hast du dein erstes eigenes Messer entworfen?  
 &amp;nbsp; 
 Schwierig zu sagen, ich vermute 2009 oder 2010. Obwohl ich (klassisch) mit gekauften Scandi-Klingen angefangen habe, waren immer schon eigene Ideen im Spiel, aber zu dem Zeitpunkt leider noch nicht umsetzbar. Damals in der 11.Klasse dachte ich noch, dass Feile und Schleifpapier günstiger seien, als Messer zu kaufen. 
 &amp;nbsp; 
  Wie lange arbeitest du schon als Custom- Messermacher?  
 &amp;nbsp; 
 Vollzeit arbeite ich als Entwicklungsingenieur. Messer mache ich seit ca. 2012 im Nebengewerbe. Das ergänzt sich oftmals erstaunlich gut. Vor allem die Überschneidung von Ergonomie, Funktion und Styling sind sehr interessant. 
 &amp;nbsp; 
  Wie sieht dein bisheriger beruflicher Werdegang aus?  
 &amp;nbsp; 
 Nach dem Abitur habe ich ein duales Studium im Bereich Maschinenbau begonnen, dann als Konstrukteur im Anlagenbau gearbeitet und bin seit 2 Jahren in der Fahrzeugentwicklung tätig. Die Messer haben mich dabei stets begleitet. 
 &amp;nbsp; 
  Gibt es jemanden, den du als deinen Mentor bezeichnen würdest?  
 &amp;nbsp; 
 Leider nicht. Ich habe viele Inspirationen und Personen, die ich bewundere. Dabei versuche ich, viele Dinge selbst hinzubekommen, wobei ich mir jedoch gerne mal im Weg stehe, bis mir schließlich auf die passende Lösung vor die Füße fällt. Dennoch tausche ich mich mit einigen Messermachern auf freundschaftlicher Basis gerne fachlich aus und gebe natürlich auch Tipps. Allerdings gibt es viele Designs und Messermacher, die zwischen1990 und 2000 aktiv waren und mir sehr gefallen. Das geht bei den Messern von Microtech los (ab 1990) und geht über die japanischen Klassiker von Al-Mar und SOG bis hin zu den modernen Tactical knives. Walter Brend, Robert Terzuola, Micheal Walker, Shane Sibert, Tom Krein, Kiku Matsuda sind Meister ihres Fachs und haben die Messerbranche maßgeblich geprägt. 
 &amp;nbsp; 
  Worin siehst du dein größtes Talent als Messermacher?  
 &amp;nbsp; 
 Ich repariere sehr gerne sehr kaputte Messer und verpasse ihnen wieder den richtigen Schliff. Viele Serienmesser kann man als „gute Basis&quot; ansehen und weiter optimieren. Etwas ausdünnen oder wieder schneidfreudig machen nach ein paar Schärf-Durchgängen haucht Messern oft wieder neues Leben ein; das macht mir besonders Spaß. 
 &amp;nbsp; 
  Was gefällt dir am meisten an deiner Arbeit?  
 &amp;nbsp; 
 Zufriedene Kunden, die sich immer wieder mit Ideen und Aufträgen melden. Für viele bleibt der erste Auftrag glücklicherweise nicht der Letzte. 
 &amp;nbsp; 
  Womit sollte man anfangen, wenn man sein erstes eigenes Messer fertigen möchte?  
 &amp;nbsp; 
 Gutes Material kaufen, einfache Werkzeuge anschaffen und loslegen. Wenn man klare Ziele vor Augen hat, geht es deutlich einfacher. 
 &amp;nbsp; 
  Auf welche Materialien setzt du bevorzugt?  
 &amp;nbsp; 
 Für die Klinge sagen mir besonders Stähle mit hoher Härte und Schnitthaltigkeit zu, z.B. CPM-S-90V, M4, Cruwear, D2, K390 und weitere. Ich kann die Motivation für VG-10, 440C, N690, AUS-8, O1, 1.2842 und ähnliche (abgesehen von Küchenmessern) in vielen Fällen nicht nachvollziehen. Für mich ist eine langanhaltende, einigermaßen hohe Schärfe wichtig. Daher freut es mich, dass die aktuellen Böker CPM- 3V Klingen sehr gut gelungen sind. Am liebsten statte ich meine Klingen mit einem Flachschliff aus, da dieser gute Schneideigenschaften mit guter Reparierbarkeit vereint und bei Bedarf ausdünnbar ist. Als Griffmaterialien bevorzuge ich synthetische Werkstoffe, da diese nicht schrumpfen oder aufquellen. Auch sind sie optisch homogener. G10, CFK und Micarta sind meine Top-3.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Was zeichnet deine Entwürfe aus?   
 &amp;nbsp; 
 Klare Linien, funktionsoptimierte Formen, wenig Schnickschnack, gute Schleifbarkeit, gute Reparierbarkeit sowie eine kompromisslose Performance. 
 &amp;nbsp; 
  Was motiviert bzw. inspiriert dich für neue Designs?  
 &amp;nbsp; 
 Bessere Messer zu schaffen, als derzeit verfügbar sind. Schneidfreudiger, robuster, gut führbar, und schlicht in ihrer Erscheinung sollen sie sein. Auch wenn meine Messer oft nicht mit ausgefallenen Details und bunten Materialien punkten können, so fallen sie doch auf. Das macht sie für mich so besonders. 
 &amp;nbsp; 
  Kann man bei dir einfach ein individuell handgefertigtes Messer bestellen?  
 &amp;nbsp; 
 Aktuell leider nicht. Ich versuche jedoch für Messen handgefertigte Neuheiten nach meinen aktuellen Ideen in petto zu haben. 
 &amp;nbsp; 
  Wie sieht ein typischer Arbeitstag von dir aus?  
 &amp;nbsp; 
 Mit Hausbau, Kind, Job und Nebengewerbe gibt es seit gut 2 Jahren keine typischen Tage mehr. 
 &amp;nbsp; 
  An welchen Projekten arbeitest du aktuell?  
 &amp;nbsp; 
 Daily Customs soll weiter ausgebaut werden, da sind aktuell ein zwei Sachen in Arbeit. Ansonsten hoffe ich, demnächst wieder mehr Zeit für die Umsetzung meiner Ideen zu haben. Ich richte derzeit eine neue Werkstatt ein und hoffe, dass es alles etwas schöner, sauberer und besser wird. 
 &amp;nbsp; 
  Hast du manchmal die Nase voll von Messern?  
 &amp;nbsp; 
 Selten. Wenn, dann eher von den Leuten. Es gibt leider sehr viele „Experten“ mit wenig technischem und handwerklichem Hintergrund, die sich dennoch gerne in den Vordergrund drängen. Dabei wird meiner Meinung nach viel Halbwissen verbreitet, was oft sehr ermüdend ist. Auch die Motivation vieler &quot;Designer&quot; mit wenig handwerklichem Hintergrundwissen kann ich oft schlecht nachvollziehen. Die mangelnde Erfahrung sieht man folglich in den Entwürfen, was aber absolut nicht meine Baustelle sein soll. Auch den Trend, jeden Kram in Fernost billig herstellen zu lassen und hier mit 300% Marge zu verkaufen mag ich nicht. Messer dienen für mich nur untergeordnet zum Geldverdienen, deshalb möchte ich das auch im Nebengewerbe halten. So kann ich mir diese Meinung besser leisten.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Wie sieht es mit deiner Frau aus? Teilt sie diese Leidenschaft?  
 &amp;nbsp; 
 Eher nicht. Aber sie weiß gute und scharfe Messer inzwischen sehr zu schätzen. 
 &amp;nbsp; 
  Hast du noch Zeit für andere Dinge neben deiner umfassenden Arbeit?  
 &amp;nbsp; 
 Zeit für die Familie nehme ich mir immer, obwohl in der letzten Zeit viel zu tun ist. Der Hausbau ist aktuell ein Thema, aber auch allgemeine Reparaturen stehen immer wieder an. Alte Autos und Mopeds sind auch immer interessant und ab und zu springt auch mal ein Tag beim Angeln raus. 
 &amp;nbsp; 
  Wie schaltest Du in Deiner Freizeit am besten ab?  
 &amp;nbsp; 
 Abschalten gibt es eigentlich nicht. Es ist immer etwas los. 
 &amp;nbsp; 
  Gehst du noch anderen Hobbys nach, die nichts mit Messern zu tun haben  
 &amp;nbsp; 
 Urlaub, Angeln, an Autos schrauben, gute Zeit mit meinen Freunden verbringen oder auch Werkzeugshopping. 
 &amp;nbsp; 
  Was kannst du überhaupt nicht?  
 &amp;nbsp; 
 Lederarbeiten lagen mir bisher nicht gut; Holzarbeiten auch eher begrenzt. Die Bearbeitung von Metall liegt mir da deutlich besser. 
 &amp;nbsp; 
  Gibt es noch etwas, das Du unseren Kunden mit auf den Weg geben möchtest?  
 &amp;nbsp; 
 Ich finde Böker ist aktuell auf einem sehr guten Weg. Es wurde viel verändert und verbessert, vor allem, was Stähle und Schliffe angeht. Die Prototypenklingen und Vorserienmesser, die ich zuletzt von AK1 und AK4 bekommen habe, haben mich echt umgehauen. Sehr hart, sehr dünn, das ist absolutes Custom-Niveau, was die Performance betrifft. Daher freut es mich sehr und macht mich stolz, dass ich meinen bescheidenen Teil dazu beitragen kann. Zumal die Fertigung in Deutschland für mich auch eine besondere Motivation darstellt. Es gibt genug weichgespülte Full-Ti Flipper aus Fernost, da braucht es nicht noch einen mehr. Aber hochwertige Produkte aus Europa werden selten. 
 &amp;nbsp; 
  Lieber Alex, vielen Dank, dass du dir die Zeit für uns und unsere Kunden genommen hast.  
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Interview mit Smilla Riege</title>
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                                            Sie weiß stets, was Phase ist, und erst recht, was Fase ist. Böker Kunden wissen Ihren hohen Sachverstand und ihre verständnisvolle Art längst zu schätzen. Ihr Lächeln: durchs Telefon spürbar und ein absoluter Mehrwert in vielen Böker YouTube Video. Ihre Kompetenzen: Fachwisse...
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   Sie weiß stets, was Phase ist, und erst recht, was Fase ist. Böker Kunden wissen Ihren hohen Sachverstand und ihre verständnisvolle Art längst zu schätzen. Ihr Lächeln: durchs Telefon spürbar und ein absoluter Mehrwert in vielen Böker YouTube Video. Ihre Kompetenzen: Fachwissen, Menschenkenntnis, Lernwille, Begeisterung und jede Menge Gelassenheit. Seit Mai 2023 arbeitet Smilla Riege im Böker Privatkundenservice und bekleidet seit Januar 2025 die Position der Teamleiterin. Zu Ihren Aufgaben gehören die Erfassung und Bearbeitung von telefonischen Bestellungen, die umfassende Beratung für das richtige Messer als auch die Beantwortung von Kundenanfragen. Seit jüngster Zeit steht sie zusätzlich als heimlicher Star für die Böker Videos vor der Kamera und ist eine wichtige Säule im Influencer Marketing. Welche Faszination vergessene Orte auf Sie ausüben und wie sie es schafft, Kunden im Lost Place „Messerwirrwarr“ nicht allein zu lassen, erfahren wir im folgenden Interview.    
  Wie bist du zu Böker gekommen?  
  Meine Großmutter hat in den 1960er Jahren mit Böker Besteck gehandelt, da die Nachfrage nach vollständigen Bestecksets in den Nachkriegsjahren sehr hoch war. Zusätzlich war mein Großvater Jäger, wodurch ich früh mit den Hinterlassenschaften seiner Leidenschaft in Berührung kam. Darunter befand sich auch das berühmte Böker Sportmesser.   
 &amp;nbsp; 
  Was hast du vorher gemacht?  
  Meine Ausbildung habe ich in einem Baustoffgroßhandel absolviert, der auf Dach und Fassade spezialisiert war.  
   Wie bringst du deine bisherigen Berufserfahrungen für deine Aufgaben bei Böker ein?   
  Unterschiedlicher könnten die Branchen, die ich bisher kennengelernt habe, nicht sein. Doch eines haben sie gemeinsam: die Leidenschaft für ein Produkt, das die Kunden ein Leben lang erfreuen soll. Der aufmerksame und persönliche Kundenkontakt hat mir gezeigt, wie wertvoll ein empathischer Vertrieb heutzutage ist. Zudem treiben mich täglich neue Herausforderungen und die Wertschätzung der Kunden an. Von einer Männerdomäne in die nächste manövriert, wird es keineswegs langweilig und genau das motiviert mich, morgen besser zu sein als heute.  &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
  Was macht dir besonders Spaß an deinem Job?  
  Die Chance, jeden Tag eine neue Perspektive meines Berufs kennenzulernen sowie die Vielschichtigkeit in der Kundenbetreuung. Die Beratung für „das richtige Messer“ ist immer eine spannende Reise, während die Umsetzung konstruktiver Kundenrückmeldungen wichtig für die Flexibilität auf dem Markt ist.  
  Zusätzlich gefällt es mir ungemein, dass meine Präsenz auf dem Böker YouTube Kanal dazu beiträgt, dass auch ich unsere Kunden noch besser kennenlernen kann.  
 &amp;nbsp; 
  Was ist wichtig im Umgang mit Kunden?  
  An erster Stelle steht der stets freundliche und respektvolle Umgang. Am Ende repräsentieren wir unsere Manufaktur gegenüber unseren Kunden und haben auch einen hohen Serviceanspruch an uns selbst.   
 &amp;nbsp; 
  Trägst du privat Messer?  
  Ja! Egal ob Messerfan oder nicht – sobald man bei Böker arbeitet, reißt einen das Fieber mit. Bei mir hat es mit kleinen Messern der Länge zwischen 2 und 5 cm angefangen. Mein absoluter Favorit ist immer noch das Böker Plus Atlas. Dank der Möglichkeit der individuellen Lasergravur können die meisten Modelle personalisiert werden und lassen auch Nichtmesserliebhaber aufhorchen.  
 &amp;nbsp; 
  Wie nutzt du Messer?  
  Viele meiner Messer habe ich zu Hause ausgestellt. Es ist eine kleine Sammlung, die sich durch Tauschen mit Freunden stetig verändert. Meine Böker Plus &quot;Atlanten&quot; haben jeweils ihren Platz in ihren Handtaschen, je nachdem, mit welcher ich unterwegs bin. Mein Multitool ist mein liebster Begleiter für lange Reisen und Campingurlaube. Mein Letztes habe ich „erfolgreich“ im Urlaub vergangenes Jahr durch die Beneluxländer zerlegt und mir direkt ein Neues zugelegt.  
  Und wenn ich ab und zu einen Lost Place besuche, dürfen Pry Bar, Taschenlampe und mein Magnum Blomkvist nicht fehlen. Die haben mir schon das ein oder andere Mal aus der Patsche geholfen.  
   Du bist mittlerweile ein bekanntes Gesicht auf unserem YouTube Kanal. Beschreib uns die Herausforderungen vor der Kamera.   
  Auf jeden Fall dem Publikum als auch der Geschäftsphilosophie gerecht zu werden. Professionelle, qualitative und lehrreiche Videos, die trotzdem unterhaltsam sind, sind jedes Mal eine neue Herausforderung.&amp;nbsp;  
  Mich erfüllt der Gedanke mit Freude, wenn wir auch Laien die Messerwelt in verständlicher Weise näherbringen und unsere Leidenschaft teilen können. Außerdem ist es ein moderner Ansatz und eine einmalige Möglichkeit, die Stimme unserer Kunden zu hören.  
 &amp;nbsp; 
  Hast du Hobbys, für die du Messer verwendest?  
  Dazu gehören Wandern, Lost Places und Camping. Da schadet es nie, ein Messer dabei zu haben. Immer wieder bin ich von der Kraft der Natur begeistert. Sei es deren Schönheit oder Muße, wie sie beispielsweise Lost Places langsam wieder für sich vereinnahmt.  
 &amp;nbsp; 
  Hast du noch weitere Hobbys?  
  Kulinarik ist ein großes Thema. Entweder koche ich selbst oder gehe gerne Essen. Ansonsten verbringe ich viel Zeit mit meinen Freunden und gehe gerne aus.  
 &amp;nbsp; 
  Was ist dein aktuelles Lieblingsmesser und warum  ?  
  The good old Atlas! Weil ich damit schon von der Melone bis zum abstehenden Faden am Kleid geschnitten habe, es gefühlt gar nicht stumpf wird, einfach zu reinigen ist, keine Schrauben verliert da vernietet, flach in der Tasche liegt und nicht dick aufträgt und somit kein Stirnrunzeln in der Öffentlichkeit provoziert. Es sollte aber nicht im Handgepäck am Flughafen geführt werden.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;    &amp;nbsp;      Was steht aktuell noch an?   
 &amp;nbsp; 
  Parallel zur Arbeit habe ich ein Studium der Betriebswirtschaftslehre aufgenommen, um meinen Blick für innerbetriebliche Prozesse zu&amp;nbsp;schärfen- und noch besser einordnen zu können.  
   Smilla, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Oh, das Telefon klingelt, der nächste Kunde wartet bereits.   
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Mein Lieblingsmesser | Wurzelkraxler</title>
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                 Wurzelkraxler ist ein junges Unternehmen aus Selb im Fichtelgebirge, das sich seit seiner Gründung 2016 auf Natur- und Outdoor-Aktivitäten sowie Selbstversorgung spezialisiert hat. Besonders passioniert widmet sich das Team um Thomas Preisinger, der eine tiefe Liebe zur Natur und den dazugehörigen Werkzeugen hegt, dem Thema Messer und Outdoor-Ausrüstung. 
 Bereits als Kind kam der Inhaber mit Messern in Kontakt. Mit etwa 5 Jahren erhielt er von seinen Eltern ein Schweizer Taschenmesser (SAK), das ihn fortan immer begleitete. Aufgewachsen in der Region zwischen dem Fichtelgebirge und dem Oberpfälzer Wald war er von der Natur umgeben, und ein gutes Messer war schon früh ein unverzichtbarer Begleiter. Mit 16 Jahren entdeckte er dann seine Leidenschaft für Wanderungen und Trekking, was das Interesse an Messern und deren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten weiter entfachte. Heute, mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Natur, ist ein gutes Messer nach wie vor stets an seiner Seite. 
 Wurzelkraxler wurde 2016 gegründet und begann zunächst mit Kursen und Workshops in den Bereichen Natur, Outdoor und Selbstversorgung. Eine besondere Rolle spielte auch die Imkerei, die 2016 von seiner Frau ins Leben gerufen wurde. Im Jahr 2018 kam die Ausrüstungssparte hinzu, die sich auf hochwertige Messer und Outdoor-Tools konzentrierte. 2019 erfolgte der Umzug von Weiden in der Oberpfalz nach Selb, und gleichzeitig wurde eine Ferienhausvermietung ins Angebot aufgenommen, die den Kunden noch näher an die Natur bringt. 
 Ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von Wurzelkraxler ist die Zusammenarbeit mit Böker. Seit 2020 verbindet die beiden Unternehmen eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung. Das Sortiment aus hochwertigen Messern, Äxten und Outdoor-Equipment ist wie geschaffen für das erlebnisorientierte Portfolio von Thomas Preisinger. Besonders hervorzuheben ist der Kontakt zu Außendienst und Kundenservice, der als sehr freundlich und professionell beschrieben wird. 
 Passend dazu erfreut sich das Böker Plus Vigtig bei seiner Kundschaft großer Beliebtheit. Es zeichnet sich durch seine hervorragende Handhabung und Robustheit aus und ist besonders bei Outdoor-Enthusiasten, Wanderern und Bushcraft-Liebhabern sehr gefragt. Was das Vigtig so besonders macht, ist seine Führigkeit, die es sowohl für präzise Arbeiten als auch für robustere Aufgaben im Feld geeignet macht. Es ist leicht zu kontrollieren, schneidfreudig und lässt sich unterwegs problemlos nachschärfen. Das Messer wird besonders gerne als Ergänzung zu den beliebten Tracker-Modellen von Böker gewählt, eignet sich aber auch hervorragend als eigenständiges Werkzeug für Wanderungen und Bushcraft-Aktivitäten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Vigtig ist ein weiteres Argument, warum es so häufig empfohlen wird. Für die gebotene Qualität und Praxistauglichkeit ist der Preis mehr als gerechtfertigt. 
 Wurzelkraxler aus Selb bietet nicht nur hochwertige Messer und Ausrüstung, sondern auch einen tiefen Einblick in die Welt der Outdoor-Abenteuer. Mit über 30 Jahren Erfahrung und einer echten Leidenschaft für die Natur ist das Unternehmen ein vertrauenswürdiger Partner für alle, die in die Welt des Wanderns, Trekking oder Bushcrafts eintauchen möchten. 
 Wurzelkraxler - Akademie, Manufaktur &amp;amp; Ausrüster 
 Thomas Preisinger 
 Fichtenweg 27 
 D-95100 Selb 
 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
  Auch Sie sind&amp;nbsp;Böker&amp;nbsp;Premiumpartner&amp;nbsp;und wollen an dieser Stelle Ihr Lieblingsmesser präsentieren? Bewerben Sie sich jetzt unter&amp;nbsp; info@boker.de &amp;nbsp;oder sprechen Sie Ihren&amp;nbsp;persönlichen&amp;nbsp;Außendienstmitarbeiter an.  
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            <title type="text">Mein Lieblingsmesser | Scala Murgasse</title>
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                 Inmitten der charmanten Altstadt von Graz, nur wenige Schritte von der größten mittelalterlichen Waffensammlung Europas entfernt, befindet sich das Geschäft von Matteo Scala. Hier, in der Murgasse 1, wird die Tradition des Messerschmiedens und -verkaufs seit 1873 lebendig gehalten. Die Geschichte der Familie Scala ist eng mit der Leidenschaft für Messer verbunden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde.    Matteo Scala führt das Geschäft in der fünften Generation. Die Wurzeln der Familie reichen zurück bis ins Jahr 1873, als die Vorfahren als „fahrende Schleifer“ aus dem italienischen Friaul nach Graz kamen. 1943 eröffnete Matteos Großvater, Rino Scala, das Geschäft in der Murgasse. 1981 übernahmen sein Vater Rino P. Scala und seine Mutter Mercedes das Zepter. 2013 expandierte die Familie nach Wien mit der „Klingen-Boutique“, und seit 2018 führt Matteo den Standort in Graz, während seine Brüder Pietro und Fabio das Geschäft in Wien leiten.    Die Messerleidenschaft wurde Matteo bereits in der Kindheit eingeimpft. Sein erstes Messer, ein Klappmesser von Friedrich Hartkopf, erhielt er von seinem Vater. „Ich kann mich nicht einmal daran erinnern, wie alt ich war, als ich es bekam, aber die Faszination für Messer war schon immer da“, erzählt Matteo. Schon in der Schule hatte er stets ein Schweizer Messer in der Tasche und erfreute sich an jeder Klinge, die ihm in die Hände fiel.    Die Verbindung zur renommierten Messermanufaktur Böker besteht seit über 65 Jahren. „Die Zusammenarbeit begann bescheiden, da es anfangs keine guten Fotos der Messer gab“, erinnert sich Matteo. Doch mit der Zeit entwickelte sich eine enge, freundschaftlich-professionelle Beziehung. Regelmäßige Besuche in Solingen und der Austausch auf Messen wie der „IWA“ und „Ambiente“ haben das Verhältnis weiter gestärkt.    Matteos persönliches Lieblingsmesser ist das Böker „Damascus Gent 1“. „Das Design verbindet Modernes mit Klassischem und ist für jeden Anlass passend“, erklärt er. Der hervorragende Sanmai-Damast und das grandiose Preis-Leistungs-Verhältnis machen es für Matteo zu einem der besten Everyday Carry (EDC) Messer. Eine besondere Anekdote zu diesem Messer: „Ich besitze es seit etwa zehn Jahren. Als es einmal nicht vorrätig war, habe ich es bereits zwei Mal aus meiner Hosentasche verkauft und sofort wieder nachbestellt.“ Das Messer kommt bei den Kunden sowohl bei Jung als auch bei Alt sehr gut an und wird oft als Geschenk gewählt. Die stärkste Eigenschaft des „Damascus Gent 1“ ist seine Leichtigkeit und Schlichtheit, die es gleichzeitig zu einem echten Hingucker macht. „Die Schneide ist sehr scharf und lässt sich dank des hohen Kohlenstoffgehalts in der Schneidelage der Klinge einfach selbst scharf halten“, so Matteo.    Das Geschäft von Matteo Scala ist nicht nur ein Ort, an dem hochwertige Messer verkauft werden, sondern auch ein Ort, an dem die Leidenschaft für Präzisionsarbeit und Handwerk spürbar ist. Die Familie Scala hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Tradition fortzuführen und die Faszination für Messer an die nächste Generation weiterzugeben. 
 Messer Scala KG&amp;nbsp; 
 Murgasse 1&amp;nbsp; 
 8010 Graz&amp;nbsp; 
 Österreich 
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            <title type="text">Änderungen im Deutschen Waffengesetz</title>
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                                            Lieber Kunde, das neue Waffengesetz bringt Änderungen mit sich, die auch den Bereich der Messer betreffen. Am 30. Oktober 2024 veröffentlicht und zum 31. Oktober 2024 in Kraft getreten, sind einige Neuerungen relevant für den Verkauf, den Alltag und die Nutzung von Messern. Hi...
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                 Lieber Kunde, 
 das neue Waffengesetz bringt Änderungen mit sich, die auch den Bereich der Messer betreffen. Am 30. Oktober 2024 veröffentlicht und zum 31. Oktober 2024 in Kraft getreten, sind einige Neuerungen relevant für den Verkauf, den Alltag und die Nutzung von Messern. Hier geben wir dir einen Überblick der wichtigsten Änderungen.       1. Verbot des Führens von Messern bei öffentlichen Veranstaltungen     Das Führen von Messern auf öffentlichen Veranstaltungen (wie Volksfesten, Messen oder Sportveranstaltungen) ist nun allgemein untersagt - unabhängig von der Klingenlänge und dem Öffnungsmechanismus. Das überarbeitete Gesetz beinhaltet jedoch einen umfangreichen Ausnahmenkatalog, den wir an dieser Stelle kurz aufführen. Ausgenommen vom Verbot des Führens von Messern bei den o.g. Veranstaltungen sind:    1. Anlieferverkehr,  2. Gewerbetreibende und ihre Beschäftigten und von den Gewerbetreibenden Beauftragte, die Messer im Zusammenhang mit ihrer Berufsausübung führen,  3.  Personen, die ein Messer nicht zugriffsbereit von einem Ort zum anderen befördern,   4. Personen, die ein Messer in oder auf bestimmten Gebäuden oder Flächen mit öffentlichem Verkehr sowie in Verkehrsmitteln und Einrichtungen des öffentlichen Personenverkehrs, in oder auf denen Menschenansammlungen auftreten können und die einem Hausrecht unterliegen mit Zustimmung des Hausrechtsbereichsinhabers führen, wenn das Führen dem Zweck des Aufenthaltes in dem Hausrechtsbereich dient oder im Zusammenhang damit steht,  5. das gewerbliche Ausstellen von Messern auf Messen, Märkten und Ausstellungen,  6. Rettungskräfte und Einsatzkräfte im Zivil- und Katastrophenschutz im Zusammenhang mit der Tätigkeit,  7. Mitwirkende an Foto-, Film- oder Fernsehaufnahmen, Theateraufführungen oder historischen Darstellungen, wenn zu diesem Zweck Messer geführt werden,  8. Personen, die Messer im Zusammenhang mit der  Brauchtumspflege, der Jagd oder der Ausübung des Sports  führen,  9. Inhaber gastronomischer Betriebe, ihre Beschäftigten und Beauftragten sowie deren Kundinnen und Kunden,  10. Personen,  die Messer im Zusammenhang mit einem allgemein anerkannten Zweck führen.     Insbesondere der nicht zugriffsbereite Transport wurde in Anlage 1, Abschnitt 2 Nummer 13 konkretisiert. Dort heißt es wörtlich: „ein Messer ist nicht zugriffsbereit, wenn es nur mit mehr als drei Handgriffen erreicht werden kann“. Ein verschlossenes Behältnis ist demnach nicht erforderlich. Entsprechend der   Gesetzesbegründung   (S. 44) ist die Benutzung von Messern trotz des Führverbotes erlaubt, wenn es zum Beispiel kurzzeitig für das Schälen oder Schneiden von mitgebrachten Speisen benutzt wird.       2. Verbot von Springmessern     Seit dem 31.10.2024 gilt in Deutschland ein generelles Umgangs- und Besitzverbot von Springmessern aller Art. Es handelt sich ab sofort um verbotene Gegenstände, deren Besitz strafbar ist. Der Besitz von bestimmten Springmessern ist gem. Anlage 2 zum Waffengesetz Abschnitt 1 Nummer 1.4.1 nur noch Personen erlaubt, bei denen ein berechtigtes Interesse besteht, das eine einhändige Nutzung erforderlich macht 
 
 etwa aufgrund eines fehlenden Arms oder einer fehlenden bzw. dysfunktionalen Hand oder 
 der Umgang im Zusammenhang mit der Berufsausübung (z.B. Jagd, Handwerk) oder 
 dem Sport (z.B. Segeln oder Bergsteigen) erfolgt. 
 Gleiches gilt für gewerbliche Händler oder Hersteller solcher Messer. 
 
 Die oben genannten Beispiele findest du wörtlich in der   Gesetzesbegründung   auf Seite 48. Die Abgabe erfolgt daher nur noch an berechtigte Personen.    An der Einstufung des Böker Plus Rescue OTF (01KALS146) als Werkzeug hat sich nichts geändert. Das Rettungswerkzeug darf weiterhin ohne Einschränkungen besessen und geführt werden. Auch die beliebten Böker Plus Micro OTF sind nicht von der Verschärfung betroffen und dürfen – laut unserer Rechtsmeinung - weiterhin ohne Einschränkungen besessen werden. Eine Stellungnahme unseres Rechtsanwalts findest du   hier  &amp;nbsp;zum Download.       3. Neue Vorschriften für Waffenverbotszonen     Landesregierungen können durch Rechtsverordnungen das Führen von Messern verbieten und beschränken. In diesen definierten Waffenverbotszonen können Personen jederzeit kontrolliert werden. Der o.g. Ausnahmenkatalog für das Führen auf öffentlichen Veranstaltungen sollte grundsätzlich auch für Waffenverbotszonen gelten. Bitte beachte, dass die Regelungen und Ausnahmen zum Führen von Messern innerhalb einer Waffenverbotszone regional vom Ausnahmekatalog aus §42 abweichen können. Informiere dich bitte über die ggf. individuellen Ausnahmen oder Erweiterungen.       4. Verbot des Führens im öffentlichen Fernverkehr.     Der neu geschaffene §42b des Waffengesetzes verbietet das Führen von Messern im öffentlichen Personenfernverkehr. Dies beinhaltet auch Gebäude und Haltestellen, sofern diese seitlich umschlossen sind. Die o.g. 10 Ausnahmen vom Führverbot gelten auch für den öffentlichen Personenfernverkehr. Demnach ist der nicht zugriffsbereite Transport weiterhin erlaubt.      Diese Gesetzesänderungen schaffen für viele Messerbesitzer neue Herausforderungen. Wir empfehlen, sich gut über die einzelnen Neuerungen zu informieren und die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Bitte beachte, dass hinsichtlich der Auslegung und Anwendung des überarbeiteten Gesetzes auch innerhalb der Waffenrechtsexperten und unserer Anwälte Unsicherheit herrscht. Exakte Auskünfte und Einschätzungen zur zukünftigen Rechtsprechung können wir dir nicht liefern.    Vielen Dank für dein Verständnis.    Dein Böker-Team 
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            <title type="text">Interview mit Thomas Wurth</title>
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                  Energiegeladen, ohne unter Strom zu stehen. Koffein? Nur in Dosen – bevorzugt aus Dosen. Stillstand? Noch nie gehört. Thomas Wurth arbeitet seit 2016 bei Böker und ist als Marketingleiter und Prokurist auch für den Messershop, den Customer Service und die Lagerlogistik verantwortlich und einer der Strippenzieher im Vorder- und Hintergrund. Getreu dem Motto: „ Wo ein Wille ist, ist auch ein Wurth! “ kurbelt er zahlreiche Projekte im Unternehmen an und ködert als versierter Angler sein Team mit der nötigen Motivation zur Höchstleistung. Worauf sich Böker Fans künftig freuen dürfen und wie der dreifache Familienvater am besten abschalten kann, verrät das folgende Interview.  
  Warum Böker?  
 Auf die Stellenausschreibung bin ich eher zufällig und ganz klassisch in einem Karriereportal aufmerksam geworden. Das Produktportfolio fand ich als leidenschaftlicher Angler sofort spannend und habe nicht lange mit der Bewerbung gefackelt. Bereits am nächsten Abend gab es die erste Kontaktaufnahme von Böker. 
  Was hast du zuvor gemacht?  
 Zuvor war ich 10 Jahre in der Farben- und Lackindustrie beschäftigt und habe dort verschiedene Positionen von der Ausbildung zum Informatikkaufmann bis hin zum Prokuristen bekleidet. Mein Schwerpunkt lag aber auch damals schon im Vertrieb und strategischen Marketing. 
  Welches Aufgabenspektrum umfasst deine Arbeit und wie kannst du deine bisherige Berufserfahrung für die täglichen Herausforderungen bei Böker einbringen?  
 Das Aufgabenspektrum ist breit gefächert und in den letzten über acht Jahren kontinuierlich gewachsen. Im Marketing sind es vor allem die B2C-Aktivitäten mit sämtlichen Marktplätzen, die einen relevanten Teil meiner Arbeit ausmachen. Neu seit diesem Jahr dazugekommen sind unsere Youtube- Aktivitäten, bei denen wir uns auch vor der Kamera üben und wöchentlich neue Videos produzieren und veröffentlichen. Darüber hinaus bin ich tief in die Produktentwicklung involviert und arbeite kontinuierlich an der Erweiterung und Optimierung unseres Produktportfolios, immer mit Blick auf Trends, neue Materialien und die Bedürfnisse unserer Kunden. Obwohl es sich um unterschiedliche Branchen und Kundengruppen handelt, konnte ich viel meiner bisherigen Berufserfahrung auch bei Böker einbringen. 
  Was macht dir besonders Spaß an deinem Job?  
 Auch nach den vielen Jahres ist es immer noch etwas ganz Besonderes, seine eigenen Produktideen umsetzen zu dürfen. Von der Produktidee über den Prototypenbau bis zum fertigen Produkt ist es jedes Mal ein spannender Prozess. Wenn das Produkt anschließend auch noch vom Markt überdurchschnittlich angenommen wird, macht das schon sehr viel Spaß. Gerade Projekte wie unsere Böker Adventskalender oder das Böker Bronco sind Highlights in meiner Zeit bei Böker. 
  Was ist dir beim Umgang mit deinem Team wichtig?  
 Im Team agieren wir auf Augenhöhe und gleichberechtigt. Wir profitieren enorm von den unterschiedlichen Fähigkeiten, die jeder ins Team einbringt. Gerade bei uns im Marketing ist jeder Mitarbeiter ein Spezialist auf seinem Fachgebiet, so dass der Erfolg bei uns ganz viele Väter hat. 
  Trägst du privat Messer und hast du ein Lieblingsmesser?  
 Ohne Messer trifft man mich tatsächlich fast nie an. Die Leidenschaft – vor allem für EDC-Folder – ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Mein Lieblingsmesser ist schon seit einiger Zeit einer der ersten Prototypen des Böker Plus Canoe von Joe Mangiafico. Durch die starke Konkurrenz der Solinger Neuheiten wie dem Böker BRLW oder dem Böker Mini Redention muss es in Zukunft aber wahrscheinlich etwas öfter zuhause bleiben als in der Vergangenheit ? 
  Gibt es Hobbys, bei denen du Messer verwendest?  
 Klar. Grundsätzlich wohne ich sehr ländlich und habe schon als Kind viel im Wald und am Bach gespielt - da gehörte ein Messer natürlich zur Standardausrüstung. Meine größte Leidenschaft ist aber sicherlich das Angeln, genauer gesagt das Raubfischangeln vor allem auf Hecht aber auch auf Zander und Barsch vom Boot. Sofern es die Witterung zulässt, bin ich jede Woche teilweise auch mehrfach auf dem Wasser. Entweder auf den heimischen Talsperren oder mit Motorboot in den Niederlanden. Gerade Fixed wie das Böker Bronco dürfen da in meiner Angeltasche nie fehlen. 
  Beim Angeln konntest du bereits den einen oder anderen dicken Fisch an Land ziehen. Wie sieht es mit bekannten Persönlichkeiten als Kooperationspartner für Böker aus?  
 Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Partnerschaften - sei es mit Content-Creators, also Influencern oder auch mit anderen Unternehmen. Mit den Naturensöhnen arbeiten wir gerade intensiv an spannenden Folgeprojekten. Zwei weitere Outdoormesser-Projekte stecken ebenfalls in der Pipeline: In diesem Herbst wird das DBK Bushfriend 2000 aus Solinger Fertigung gelauncht, genauso wie eine UG-Tools Sonderversion des Böker Bronco. Und nicht zu vergessen: Neue hochwertige Kochmesser von Steffen Henssler werden ebenfalls von uns in Solingen gefertigt. 
  Hast du noch weitere Hobbys?  
 Hobby ist das falsche Wort. Den höchsten Stellenwert hat sicherlich meine Familie. Gerade meine drei Kinder halten mich auf Trapp und nehmen neben der Arbeit den Großteil meiner Zeit ein. Altersbedingt habe ich meine langjährigen Funsport-Aktivitäten (Skateboard-, Wakeboard- und Snowboardfahren) weitestgehend hinter mir gelassen. Trotzdem hat Sport weiterhin einen hohen Stellenwert. Wenn mich Verletzungen nicht ausbremsen, spiele ich gerne Fußball und halte mich mit Laufen oder Radfahren fit. 
  Vorwärtsdrang ist dein zweiter Vorname. Woher nimmst du die Energie und wie kannst du am besten einen Gang vom 6ten in den 5ten herunterschalten?  
 Ich war schon immer ein sehr aktiver Mensch und konnte mich für viele Aufgaben begeistern. Trotzdem: Ohne meine Frau, die mir komplett den Rücken freihält und mich immer unterstützt, würde es nicht funktionieren. Um die Leistungsfähigkeit nachhaltig erhalten zu können, ist meiner Meinung nach ein Ausgleich für Körper und Geist essenziell. Mir gelingt das durch Sport und natürlich die Zeit auf dem Wasser beim Angeln. 
  Wie sieht für dich der perfekte Urlaub aus?   All Inclusive, Adrenalin oder Aspirin?  
 Definitiv Aktivurlaub – egal ob am Lago Maggiore in Italien, in Skandinavien (Schweden und Finnland) oder den Niederlanden. Es gibt mit Kids überall viel zu entdecken. Eine Angel (wahrscheinlich sind es in der Realität mindestens 10 Ruten) darf im Gepäck unabhängig vom Urlaubsort allerdings nie fehlen. 
 &amp;nbsp; 
  Thomas, vielen Dank, dass du uns diese interessanten Einblicke gewährt hast.  
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                            <updated>2024-09-29T23:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Firmenportrait | Spartan Blades</title>
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                 Gefürchtet und bewundert zugleich. Hartes, stetiges Training sowie zahllose Entbehrungen als Opfer für den Nimbus der Unbesiegbarkeit. Bescheiden im Anspruch, anspruchsvoll in der Bescheidenheit; die spartanische Lebensweise als Postulat für eifernde junge Männer. Im Süden der Peloponnes gelegen, verfügte der Stadtstaat Sparta über eine der mächtigsten und einflussreichsten Armeen des antiken Griechenlands. Die Speerspitze des Heeres bildeten die Spartiaten, die in körperlicher sowie strategischer Militärausbildung Maßstäbe setzten. Speer, Schild, Harnisch, Helm und nicht zuletzt die Gunst der Götter zählten zur Grundausstattung der Fußsoldaten, während den Klingenwaffen wie dem Schwert eine besondere Bedeutung zu Teil kam. 
 Eine bislang verborgene Phalanx der Spartiaten mit ausgiebiger Affinität zu Klingen wurde im frühen 21. Jahrhundert als Exklave in Southern Pines im US-Bundesstaat North Carolina entdeckt. Spatan Blades, LLC wurde 2008 von Curtis V. Iovito and Mark Carey aus der Taufe gehoben. Dabei stehen die Gründer ihren historischen Vorbildern in nichts nach: geballte Militärerfahrung mit hochdekorierten Würden, ein tiefes Grundverständnis für Waffen, strategisches Denken sowie der Anspruch, seine Leidenschaft für die eine Sache zu widmen: der Herstellung einzigartiger Messer. Unter dem Dach der Pineland Cutlery, Inc. erfolgte im Jahr 2019 die Fusion von Spartan Blades mit dem renommierten Hersteller KA-BAR Knives, dessen Wurzeln bis in den Zweiten Weltkrieg zurückreichen. Die strategische Partnerschaft bündelt das Fachwissen von Spartan Blades im Bereich kundenspezifischer Hochleistungsmesser mit KA-BARs Fertigungskapazitäten sowie dessen hohen Bekanntheitsgrads für die Erweiterung von Produktlinien und die Erhöhung der Marktreichweite. 
 Das ausgesuchte Sortiment umfasst hochwertige Klappmesser, unverwüstliche feststehende Messer sowie praktische Tools, bei dem der Hersteller drei Grundlinien unterscheidet: 
 
  Elite Grade (Gold) : hauseigene Fertigung in North Carolina von begnadeten US-Messermachern unter Verwendung den besten Materialien in Kleinserien, Sondereditionen und sowie Sonderanfertigungen. 
  Pro Grade (Silber) : Design und Herstellung in den USA. Hochwertige Materialien und fachmännisches Knowhow für den anspruchsvollen Messerliebhaber. 
  Field Grade (Bronze) : Von Experten entwickelt und mit globalen Partnern hergestellt. Hochwertige Messer für den budgetbewussten Kunden. 
 
 Obwohl die Marke vergleichsweise jung ist, sprechen Qualität, Design und Innovation längst für sich. Spartan Blades zählt zu den Dauerabräumern auf der jährlich stattfindenden Blade Show, der Leitmesse schlechthin für Messer, und konnte schon zahlreiche Auszeichnungen für sich verbuchen, wie jüngst für das Clandestina als Messer des Jahres 2024. Nicht zuletzt durch die Mitarbeit und Expertise erfahrener Messermacher wie William “Bill” Harsey Jr. sowie das wertvolle Feedback erfahrender Militärs erfahren die Produkte einen Feinschliff, von dem alle Kundengruppen von Militär über Polizeieinheiten bis hin zum Endverbraucher profitieren. 
 Spartan Blades: taktisch, außergewöhnlich,  tac-xtraordinary ! Die Spartaner wären neidisch… 
   Jetzt   Spartan Blades entdecken! 
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            <title type="text">Interview mit Ramon Chaves</title>
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                  Geradlinig, ohne Umwege. Minimalistisch, mit impulsivem Charakter. Zeitlos – im Takt der Ewigkeit. Die Messer von Ramon Chaves vereinen beste Materialien und höchste Performance mit einem unvergänglichen, schnörkellosen Design. In der internationalen Messerszene hat sich der US-amerikanische Custom- Messermacher mit mexikanischen Wurzeln längst einen Namen gemacht – nicht zuletzt durch den unverkennbaren Skull-Clip als Markenzeichen. Trotz allen Erfolgs mit seinem Unternehmen Chaves Knives bleibt der Designer bescheiden und dankbar. Welchen Ratschlag er bis heute befolgt und warum sich mit dem Böker Mini Redencion ein Kreis schließt, verrät Ramon Chaves im Folgenden.   
 &amp;nbsp; 
  Wie bist du mit dem Thema Messer in Berührung gekommen?  
 Im Grunde ganz klassisch wie bei den meisten Leuten über das Familienumfeld. Mein Vater hat das Haus nie ohne sein 3-Klingen Messer verlassen. Voller Bewunderung habe ich ihn immer dabei beobachtet, wie er für mich fast täglich das schöne Leuchtturm-Logo von der Titelseite unserer Lokalzeitung mit seinem Messer herausgeschnitten hat. Da war ich vielleicht drei oder vier Jahre alt. Als ich dann mein erstes eigenes Taschenmesser von ihm geschenkt bekam, es war ungelogen ein Böker Tree Brand Slipjoint Messer, war das Feuer endgültig in mir entfacht. 
  Wann hast du dein erstes eigenes Messer entworfen?  
 Da war ich in der 10. Klasse der High School. Nachdem ich ein Messer gefunden hatte, das mein Onkel in den 1950er Jahren als Hochzeitsgeschenk für meine Eltern gefertigt hatte, begann ich, mein erstes eigenes Messer zu entwerfen. 
  Wie lange arbeitest du schon als Custom- Messermacher?  
 Seitdem hatte ich hin und wieder mal ein paar Messer hergestellt, die ich verschenkt oder sogar verloren habe. 2010 trat ein Freund mit dem Wunsch an mich heran, für ihn ein Messer zu fertigen, welches er auch unbedingt bezahlen wollte. 
  Wie sieht dein bisheriger beruflicher Werdegang aus?  
 Nach meinem High School Abschluss habe ich mich mit den unterschiedlichsten Jobs durchgeschlagen. Bei der BNSF-Bahngesellschaft bin ich schließlich sesshaft geworden und war zuletzt als Zugführer tätig. 
  Gibt es jemanden, den du als deinen Mentor bezeichnen würdest?  
 Das wäre jetzt zu hochgegriffen, da ich mir das meiste selbst beigebracht habe. Als ich vermehrt auf Messen ging, traf ich regelmäßig ein paar gute Freunde aus der Messerszene, die mir den einen oder anderen wertvollen Tipp zum Bau eines Klappmessers mit auf den Weg gegeben haben. 
  Worin siehst du dein größtes Talent als Messermacher?  
 Dass meine Designs durchgängig von einem minimalistischen und geradlinigen Konzept ganz ohne Schnickschnack geprägt sind. Weniger ist also auch hier mehr, was die Sache nicht unbedingt einfacher macht. 
  Woher stammen die Ideen für deine Entwürfe?  
 Quell meines Schaffens ist die Unvergänglichkeit als Inspiration und Anspruch zugleich. Klingt vielleicht philosophisch, aber ich sehe das ganz pragmatisch. Zum einen betrifft das die Konstruktion sowie die Wahl der Materialien, womit meine Messer bei richtiger Pflege zum lebenslangen Begleiter werden. Zum anderen sollen meine Designs zeitlos sein und nicht nur für eine bestimmte Epoche stehen. 
  Was gefällt dir am meisten an deiner Arbeit?  
 Was gibt es Schöneres, als sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, die dieselbe Leidenschaft für Messer teilen? Und wenn ich sehe, dass meine Messer kein Selbstzweck sind, sondern Menschen auf aller Welt begeistern, fühle ich mich in meiner Berufung bestätigt. 
  Womit sollte man anfangen, wenn man sein erstes eigenes Messer fertigen möchte?  
 Obwohl ich vorhin bereits erwähnt habe, dass ich keinen Mentor hatte, traf ich kurz nach Fertigstellung meines ersten Messers den von der ABS (American Blade Society) zertifizierten Meisterschmied Joseph Cordova. Ich fragte ihn, ob er mich nicht unter seine Fittiche nehmen könne, doch er lehnte dankend ab. Meine Entwürfe gefielen ihm dennoch und er gab mir einen entscheidenden Ratschlag mit auf den Weg: „Lass die Finger von billigen Materialien, verwende nur das Beste für deine Messer!“ Das kann ich nur so weitergeben. 
  Wie sieht ein typischer Arbeitstag von dir aus?  
 Seitdem meine Messer zunehmend in Serie gefertigt werden, findet man mich eher hinter dem Computer als am Schleifbock. Das ist nötig, aber nicht unbedingt erfüllend. Denn im Herzen bin ich nach wie vor ein Custom-Messermacher, der das gute alte Messerhandwerk liebt und schätzt. Daher werde ich mich in Zukunft wieder vermehrt den individuellen Projekten mit Sonderanfertigung verschreiben. 
  Kann man bei dir einfach ein individuell handgefertigtes Messer bestellen?  
 Nein, aktuell habe ich leider weder die Kapazitäten noch die Zeit dazu. 
  An welchen Projekten arbeitest du aktuell?  
 Derzeit entwickele ich eine preisattraktive Linie meiner Originaldesigns. Aber immer mit Joseph Cordovas markantem Leitsatz im Hinterkopf: „Don’t use shit materials!“ Die beste Qualität fürs Geld, nicht weniger lautet auch hier die Devise. Zuletzt habe ich mit Böker zusammen das kompakte und kraftvolle Mini Redencion entwickelt, gewissermaßen ein Herzensprojekt als Dankeschön für mein allererstes Taschenmesser, das meine Leidenschaft für Messer begründete. 
  Hast du manchmal die Nase voll von Messern?  
 Ganz und gar nicht. Die Leidenschaft zu Messern ist meine Muttersprache. 
  Wie sieht es mit deiner Frau aus? Teilt sie diese Leidenschaft?  
 Nein, beim Thema Messer ist sie emotional eher sparsam. Aber unser Geschäft und den Umgang mit unseren Kunden liebt sie dafür umso mehr. 
  Hast du noch Zeit für andere Dinge neben deiner umfassenden Arbeit?  
 Gemeinsame Zeit mit meiner Frau Lorrie hat oberste Priorität. Meine zweite große Liebe ist mein Unternehmen Chaves Knives. 
  Wie schaltest Du in Deiner Freizeit am besten ab?  
 Berufsbedingt habe ich aktuell nicht viel Freizeit. Daher verbringe ich fast jede freie Minute mit meiner Frau. 
  Gehst du noch anderen Hobbys nach, die nichts mit Messern zu tun haben?  
 Ja, ich bin leidenschaftlicher Waffensammler. 
  Was kannst du überhaupt nicht?  
 Da fällt mir gerade nichts ein. Ich würde sagen, spontane Antworten bei völliger Ahnungslosigkeit zu formulieren. 
  Wofür würdest Du sogar mitten in der Nacht aufstehen?  
 Wenn meine Familie oder Freunde Hilfe benötigen. 
  Gibt es noch etwas, das Du unseren Kunden mit auf den Weg geben möchtest?  
 Meine Frau Lorrie und ich sind für jede und jeden einzelnen von Ihnen dankbar. Denn schließlich sind Sie es, die uns das Essen auf dem Tisch sowie das Dach über dem Kopf sichern. Dafür sind wir Ihnen aus tiefstem Herzen verbunden. 
  Vielen Dank für die interessanten Einblicke, die du uns in deine Arbeit gewährt hast.  
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            <title type="text">Mein Lieblingsmesser | City-Shop Engadin</title>
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                 Das Samnauntal, eingebettet in die majestätischen Alpen der Schweiz, ist ein verborgenes Juwel, das mit seiner atemberaubenden Natur und reichem kulturellen Erbe fasziniert. Dieses malerische Tal, an der Grenze zu Österreich gelegen, ist nicht nur für seine spektakulären Berglandschaften, sondern auch für seine Zollfreiheit bekannt. Seit 1892 genießen Besucher in Samnaun das Privileg, in exklusiven Geschäften steuerfrei einzukaufen – ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten, als das Tal nur schwer zugänglich war. Eins dieser Geschäfte ist der City-Shop Engadin, der dort unter anderem Stahlwaren und Outdoorequipment bereitstellt. 
 Das Unternehmen besteht bereits seit knapp über 50 Jahren, so wurde es im Jahre 1973 von Josef und Paula Zegg-Huber gegründet und bis 1991 geführt. Danach wurde es in die Hände von Gehard und Ilone Fischer-Zegg gegeben, welche das Unternehmen mit Leidenschaft weiterführten. Zum Jahreswechsel 23/24 wurde das Zepter an die nun dritte Generation weitergereicht, nämlich in die Hände von Fabrice und Melanie Fischer, welche sowohl das Samnauntal als auch kauffreudige Touristen weiterhin mit einem breit gefächerten Sortiment bedienen werden. 
 Wer in so einer Familie aufwächst, dem wird der Kontakt zu Messern buchstäblich in die Wiege gelegt. So erhielt Fabrice Fischer bereits mit 4 Jahren das erste Taschenmesser von seinem Vater. Seitdem gibt es für diese Leidenschaft keine Bremsen mehr. „ Die Leidenschaft wurde zeitgleich mit meinem Ersten Messer geweckt und wächst nach wie vor Tag zu Tag !“ 
 Bereits seit 2016 besteht die Zusammenarbeit mit Böker, welche von Tag Eins an von einem respektvollen und freundlichen Verhältnis geprägt ist. 
 Ebenfalls prägend ist für Fabrice Fischer das imposante Böker Vollintegral 2.0 Grenadill. Für Ihn ist besonders die Haptik sowie die Gewichtsverteilung ein entscheidender Punkt. 
  „Das Messer ist eine Ikone! Ich liebe die im Gesenk geschmiedete Bauweise sowie die Ergonomie des Griffes. Das Vollintegral ist für jeden Kunden, der ein wunderschönes, auf höchstes Niveau verarbeitetes feststehendes Messer sucht .“ 
 Wer nun ebenfalls die zollfreie Oase im Samnauntal entdecken will, ist beim City-Shop Engadin an der richtigen Adresse. 
  City-Shop Engadin  
  Dorfstrasse 38  
  7563 Samnaun  
  Schweiz  
 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
  Auch Sie sind&amp;nbsp;Böker&amp;nbsp;Premiumpartner&amp;nbsp;und wollen an dieser Stelle Ihr Lieblingsmesser präsentieren? Bewerben Sie sich jetzt unter&amp;nbsp; info@boker.de &amp;nbsp;oder sprechen Sie Ihren&amp;nbsp;persönlichen&amp;nbsp;Außendienstmitarbeiter an.  
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            <title type="text">Drohende Gefahr der Messerverbote</title>
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                                            Mitte Juni hat der Bundesrat eine Initiative zur Verschärfung des Waffenrechts für Messer gestartet. Gemeinsam mit dem VDB (Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler), IVSH (Industrieverband Schneid- und Haushaltwaren), BSB (Bundesverband Schneidwarenfachhandels-Be...
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                 Mitte Juni hat der Bundesrat eine Initiative zur Verschärfung des Waffenrechts für Messer gestartet. Gemeinsam mit dem VDB (Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler), IVSH (Industrieverband Schneid- und Haushaltwaren), BSB (Bundesverband Schneidwarenfachhandels-Betriebe) und dem Messer Magazin haben wir eine Allianz gebildet, um uns gegen die drohende Gefahr der Messerverbote zu wehren. 
 Für die erfolgreiche Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Maßnahmen benötigen wir die Unterstützung unserer Fachhandelspartner, Kunden und Messerliebhaber. Kontaktieren Sie die Bundestagsabgeordnete(n) und Landtagsabgeordnete(n) Ihres Wahlkreises, um unserer Branche eine Stimme zu geben. 
 Im Folgenden finden Sie Argumente und Textbausteine, die Ihnen bei der Formulierung helfen können. 
  Textbausteine-Anschreiben     
 Die Böker Manufaktur Solingen bedankt sich für Ihre tatkräftige Unterstützung. 
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